Donnerstag, 26. Juni 2008

Bilder von meinem Zimmer








Meine abenteuerliche Fernsehkabelkonstruktion.


Mein neues Telefon.

Mittwoch, 25. Juni 2008

Blick aus meinem Fenster



Sry ich hab vergessen es zu drehen

Dienstag, 24. Juni 2008

Dienstag, 17. Juni 2008

Limburgische Eigenheiten

1. Zur Begrüßung sagt man hier "Hoi" und zum Abschied "HoiHoi"

2. Man spricht hier ein weiches g so wie in Teich

3. Ich habe bis jetzt noch kein Müsli gefunden, aber das wird es hier ja wohl geben :-P

Wenn man vom Teufel spricht

Erst gestern hatte ich mich mit meiner Mitbewohnerin darüber unterhalten das falsch parken einen teuer zu stehen kommen kann. Die letzten vier Tage habe ich direkt vor dem Haus geparkt, da weit und breit kein Schild zu sehen war, was dieses verbot. Heute Mittag wurde ich eines anderen belehrt. Als ich vom Sprachkurs nach Hause kam sah ich schon von weitem de Zettel am Scheibenwischer. Wer sich in Deutschland über 15€ Strafgebühr ärgert sollte sich mal die 50€ antun die man hier blechen muss.
Die nächste Stunde habe ich damit verbracht einen Parkplatz zu finden bei dem man nichts bezahlen muss...irgendwann habe ich es aufgegeben von selbst etwas zu finden und bin in einen Fahrradladen reingegangen.Mit dem Besitzer, einem älteren Herren, habe ich mich dann ein wenig unterhalten wie schlecht doch die Parksituation hier ist usw. Später kam dann noch seine Frau dazu und sie haben mir erklärt wo ich parken darf und wo nicht. Jetzt steht das Auto einige hundert Meter entfernt vom Haus direkt an der Hauptstraße. Da man hier öfters hört, dass Autos aufgebrochen werden hab ich dabei ein eher weniger gutes Gefühl...aber anders geht es wohl nicht.
Ich werde es jeden Tag mal besuchen und nach dem Rechten schauen ;-)
Immerhin habe ich bei der ganzen Aktion jemanden gefunden, der mein Fahrrad reparieren kann falls etwas sein sollte.

Die Ernüchterung

Wie im vorherigen Post schon angesprochen bin ich also am Montag Nachmittag guter Dinge, ein paar Sachen von meiner "Erledigen Liste" zu streichen, in die Stadt gefahren ( natürlich mit dem Fahrrad).
Meine Mitbewohnerin ( die so freundlich ist sämtliche meiner Fragen zu beantworten) hatte mir empfohlen ein Konto bei der ABN Amro zu eröffnen und nicht! bei der Postbank. Den Rat habe ich mir zu Herzen genommen und bin dorthin getapert( den Stadtplan immer im Anschlag...ohne hätte ich mich hoffnungslos verirrt). Die Dame am Schalter machte mir dann aber recht eindeutig klar, dass ich bei der Abn kein Konto eröffnen könne, weil ich keine Niederländische Studienfinanzierung bekäme. Ich müsse zu der Bank, die mit der Uni zusammenarbeitet...in dem Fall die Postbank! Leicht enttäuscht bin ich dann zur Postank...der etwas verdrießlich dreinschauende Herr hinter dem Schalter hatte dann die nächste Enttäuschung für mich bereit. Für ein Konto dort brauche ich nämlich einen gültigen Reisepass (meiner ist im Mai abgelaufen), eine Aufnahmebestätigung der Uni (wann ich die bekomme weiß ich auch nicht) und einen festen Wohnplatz in den Niederlanden. Immerhin ein Kriterium erfülle ich...reicht aber leider nicht aus.
Weiter habe ich mir noch ein Festnetztelefon besorgt, was aus unerklärlichen Gründen auch nicht funktioniert und mir eine Prepaidkarte für mein Handy gekauft (funktionierte auch nicht, weil mein Handy noch Simlock hatte).

Fazit: Nur unterwegs gewesen und nichts erreicht!

16.06.08

Heute hab ich mir das erste mal mein "fiets" geschnappt und bin zu meinem sprachkurs geradelt. Die Fahrten durch die Kreisverkehre waren etwas abenteuerlich, aber ich habe es heil und unbeschadet an mein Ziel geschafft.Die vielen einbahnstraßen hier muss man dabei irgendwie umfahren, wenn man da falsch hineinfährt kostet einen das locker 50€. Und wenn einen Motorroller Fahrer auf dem Fahrradweg überholen muss man sich auch nicht wundern, die dürfen da fahren.
Beim Sprachkurs bin ich in so eine Art "Fortgeschrittenen" Kurs gekommen. Ohne überheblich klingen zu wollen, haben sie da wohl jeden reingesteckt, der irgendwo schonmal ein oder zwei sätze niederländisch gelernt hat. Was ja gut ist für mich, da mir zumindest bis jetzt noch alles gut bekannt ist. Unser Lehrer heißt Odin ist ca 2m groß und wirklich sehr nett. Einige nette Leute sind auch dabei davon aber max. 4 die mit mir anfangen werden zu studieren...die meisten anderen studieren schon in Maastricht oder beginnen einen anderen Studiengang.
Nachmittags bin ich dann in die Stadt...festentschlossen mir ein Konto zu eröffnen und eine Handykarte zu besorgen. (mehr im nächsten Post)
Abends habe ich mir dann noch bei einer Mitbewohnerin das Deutschlandspiel angeschaut.

15.06.08

Am Sonntag hab ich mir dann mit Nicki nochmal ein bischen die Stadt angeguckt und dabei festgestellt, dass man sich hier doch sehr wohl fühlen kann. Eine wirklich schöne Stadt, die einen Besuch allemal Wert ist ;-) Was man allerdings nicht vergessen sollte sind Regenjacke oder Schirm, da Maastricht wohl immer gut ist für einen spontanen Regenschutt (Nicki und ich natürlich mittendrin, allerdings ohne einen der oben genannten Gegenstände dabei zu haben).
Für shoppingbegeisterte Freundinnen bietet Maastricht natürlich auch einiges..momentan ist die Stadt voll von Sale und Korting Schildern.
An Kathi: Ich befürchte Maastricht schlägt Frankenberg um Längen ;-)

14.06.08

Nach einem äußerst stressigen Freitag, den ich verbracht habe mit Kisten packen und restlichen Besorgungen machen, bin ich dann am Samstag hier in Maastricht angekommen. Habe dann direkt auch alles ausgepackt und eingeräumt um es mir wenigstens ein bischen heimelich zu machen...so ein neues Zimmer ist dann am Anfang doch ziemlich fremd, wenn man 20 Jahre lang in ein und dem selben gelebt hat.
Durch die vielen Fenster ist es immerhin schön hell hier, was mich allerdings morgens daran hindert länger als halb 8 zu schlafen.
bilder vom Zimmer werden nachgereicht...dummerweise habe ich das Aufladegerät vom Kamera Akku vergessen :-(